Streusalz, Eis und Risse: So bleiben Hundepfoten im Winter gesund

Wenn Kälte, Eis und Streusalz die Straßen bedecken, wird jeder Spaziergang zur echten Belastungsprobe für Hundepfoten. Die Ballen werden trocken, rissig, und das Salz brennt gemein in kleinen Schrammen. Dazu kommen gefrorene Schneeklumpen im Fell zwischen den Zehen, die bei jedem Schritt schmerzen.

Wer seinem Hund diese Qualen ersparen will, sollte schon vor dem Rausgehen an den passenden Schutz denken.

Das Problem mit normalen Cremes im Winter

Viele Pflegecremes enthalten eine Menge Wasser. Das ist im Sommer völlig in Ordnung, bringt bei Minustemperaturen aber ein Problem mit sich: Das enthaltene Wasser kann auf den Pfoten gefrieren. Statt zu schützen, kühlt die Creme die Ballen zusätzlich aus und macht die Haut noch anfälliger für Risse.

Beim PRODOCA® Pfotenschutz wurde deshalb bewusst auf Wasser verzichtet.

Warum eine wasserfreie Pflege den Unterschied macht

  • Gefriert nicht: Weil kein Wasser enthalten ist, bleibt die Salbe auch bei starkem Frost geschmeidig und schützt die Haut, ohne einzufrieren.
  • Hält Nässe und Salz ab: Sie legt sich wie ein wasserfester Schutzfilm über die Ballen. Streusalz, Matsch und Nässe kommen gar nicht erst direkt an die empfindlichen Stellen heran.
  • Ergiebig und vielseitig: Die reichhaltige Textur schützt nicht nur vor dem Gassi-Gehen, sondern hilft auch nach dem Spaziergang bei Schorf, kleinen Schrammen oder bereits rau gekratzten Hautstellen.

Was steckt drin? Die Inhaltsstoffe im Detail

In der Formel greifen schützende und pflegende Komponenten ineinander:

  • Vaseline: Bilde die wasserfreie Basis. Sie versiegelt die Ballen gegen Salz und Feuchtigkeit von außen.
  • Zinkoxid: Beruhigt gereizte Hautpartien und hilft dabei, dass kleine Verletzungen oder Schorfstellen schneller abheilen.
  • Ringelblumenöl (Calendula): Der bewährte Klassiker für beanspruchte, spröde Haut – spendet Pflege und macht das Gewebe wieder geschmeidig.
  • Arnikaöl: Unterstützt die Regeneration der Haut nach starker Belastung durch rauen Asphalt oder harten Schnee.
  • Lavendelöl & Macisöl: Pflegen die Haut und sorgen für einen angenehmen, unaufdringlichen Duft.

So klappt die Anwendung im Alltag

  1. Vorher Hände waschen: Die Pflege immer nur mit sauberen Händen aus der Dose nehmen, damit keine Bakterien an gereizte Pfotenstellen gelangen.
  2. Dünn auftragen: Sommeranwendung:Weniger ist mehr. Eine kleine Menge reicht völlig aus. Einfach dünn auf den Ballen und vorsichtig zwischen den Zehen verteilen.
    Winteranwendung: Etwas großzügiger auftragen.
  3. Nach Bedarf wiederholen: Idealweise streicht man die Pfoten kurz vor dem Spaziergang ein. Wenn man zurückkommt, die Pfoten kurz von Salzresten befreien, abtrocknen und bei Bedarf noch einmal hauchdünn nachcremen.

So bleiben die Pfoten den ganzen Winter über geschmeidig – und das Rausgehen macht auch bei Eis und Schnee wieder richtig Spaß

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